Die weltweit einmalige Fossillagerstätte Bromacker im Thüringer Wald erlaubt Einblicke in ein Erdzeitalter, in dem Ursaurier auf dem Urkontinent Pangäa lebten – Jahrmillionen vor den Dinosauriern.
Der Meteoritenfall von Ribbeck im Januar 2024 war eine Sensation. Expert:innen des Museums für Naturkunde Berlin untersuchen das außerirdische Aubrit-Gestein und koordinieren ein internationales Konsortium zur Erforschung des Ribbeck-Meteoriten.
An einem Tag im Frühjahr, nur wenige hundert Meter vom Museum für Naturkunde Berlin entfernt, begleitet Frederic Griesbaum eine Gruppe junger Leute durch den Grünzug an der Südpanke.
Das Museum für Naturkunde Berlin erfindet sich neu. Aus dem historischen Gebäude an der Invalidenstraße wird ein Museum des 21. Jahrhunderts, das seine Sammlung für die Welt öffnet: ein Ort des Forschens und Bewahrens, der Begegnung und Demokratie.
Wir forschen für Natur
Wir erforschen die Erde und das Leben im Dialog mit den Menschen.
Wir gestalten eine offene und vernetzte Sammlung, die durch innovative Ansätze im Daten- und Wissensmanagement neue Wege für Forschung und Wissenstransfer eröffnet.
Wir untersuchen, wie Wissen über Natur entsteht, wie es gesellschaftlich genutzt wird und wie Wissenschaft und Gesellschaft gemeinsam Lösungen für ökologische Herausforderungen entwickeln.
Unser Team
Am Museum für Naturkunde arbeiten 434 Menschen. Finden Sie Ihre Ansprechperson.
Auf dem Weg ins Naturkundemuseum des 21. Jahrhunderts
Das Museum in Bewegung
"Für uns geht es darum, ein Ort der Begegnung, des Dialogs und der Demokratie zu sein. Konstante Veränderung ist Teil unserer DNA. Wir sind das Museum der Zukunft." – Generaldirektor Prof. Johannes Vogel, PhD