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Fossile Wirbeltiere

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Die Sammlung fossiler Wirbeltiere beinhaltet die fossilen Überreste aller bekannten Wirbeltiergruppen. Die Sammlung ist systematisch nach Großgruppen geordnet. Teilsammlungen, welche jeweils eigenen Kustodien zugeordnet sind, umfassen die Großgruppen der fossilen Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere. Die Überreste liegen überwiegend als Versteinerungen der Knochen und Zähne vor, hierbei können Einzelknochen und ganze Skelette auftauchen.

Seltenere Fossilfunde sind fossile Haare, z. B. vom Mammut, oder Trittsiegel. Des Weiteren gibt es eine kleinere Schliffsammlung. Insgesamt sind in der Sammlung fossiler Wirbeltiere mehr als 1.200.000 Objekte registriert. Bedeutende Objekte und Teilsammlungen sind z. B. die Funde der Jura-Dinosaurier aus Tendaguru, Tansania, die pleistozänen Säugetierfunde aus West- und Süddeutschland sowie aus dem Berliner Raum, die Fischfunde aus dem Devon von Wildungen, sowie die Reptilien- und Fischfunde aus dem Jura von Solnhofen mit dem Urvogel Archaeopteryx.