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Sammlungen als globale wissenschaftliche Forschungsinfrastruktur

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Das Museum für Naturkunde Berlin besitzt 30 Millionen Sammlungsobjekte als zentrale Forschungsinfrastruktur.Diese Sammlungen sollen als wissenschaftliche Infrastruktur zu exzellenten, barrierefrei nutzbaren, integrierten Sammlungen von hoher Relevanz fortentwickelt werden. Größte Herausforderungen und langfristige Kernaufgaben sind dabei: 

  1. die grundsätzliche Verbesserung der Sammlungsunterbringung,verbunden mit der Entwicklung eines effizienten Managements und einer adäquaten Personalstruktur und 
  2. die umfassende Erschließung und Digitalisierung der Sammlungen als Grundlage für ihre Inwertsetzung in Forschung, Bildung, Kultur, innovativen Produkten und Technologien.

Vernetzung und Transfer sind dabei zentrale Faktoren, um neue Nutzungen und Nutzergruppen zu erschließen. Dafür steht das Projekt DCOLL