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Wissenskommunikation und Partizipation in Theorie und Praxis

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Hier wird das Museum für Naturkunde Berlin selbst zum Untersuchungsobjekt: Wie erfüllt es seine Aufgabe an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft und wie sollte es sie erfüllen? 
Dabei werden die historischen, kulturellen und politischen Zusammenhänge einbezogen. Es wird untersucht, mit welchen Methoden wissenschaftliche Inhalte erfolgreich an unterschiedliche Zielgruppen vermittelt und im Dialog mit verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren entwickelt und kommuniziert werden können.

Dabei werden auch die damit verbundenen Prozesse der Integration und Partizipation entlang des gesamten Erkenntnisprozesses betrachtet. Das Museum stellt sich der Frage, wieviel Partizipation seitens der Forschung zugelassen werden kann, wie die Beteiligung von gesellschaftlichen Akteuren am wissenschaftlichen Prozess organisiert sein sollte und wie die Rückkopplung ins wissenschaftliche System funktioniert.