Drittmittelprojekt

Koordinierungsstelle Natur- und Umweltbildung Reinickendorf

Umweltbildungsangebote für Schulen, Kitas und weitere Zielgruppen im Bezirk Reinickendorf werden durch das Projekt des Museums für Naturkunde Berlin unterstützt, vernetzt und sichtbar gemacht.

Projekt-Webseite

Das Museum für Naturkunde ist seit 2023 Träger der Koordinierungsstellen für Natur-, Umwelt-, Klima- und Nachhaltigkeitsbildung im Bezirk Reinickendorf. Hauptaufgabe der Koordinierungsstelle ist es, Angebote der Umweltbildung bei Schulen, Kitas und anderen Bildungseinrichtungen bekannt zu machen, Netzwerke zu Anbietenden und Nutzenden aufzubauen und grüne Lernorte zu unterstützen. Gemeinsam mit den anderen bezirklichen Koordinierungsstellen setzen sie sich im Netzwerk NaturStadtBerlin für einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit unserer Natur sowie für ein besseres Zusammenleben in unserer Gesellschaft ein. Gefördert werden die Koordinierungsstellen vom Bezirksamt Reinickendorf.

In Reinickendorf treffen abwechslungsreiche Wald- und Wasserlandschaften auf lebendige Stadtquartiere. Raus in die Natur und rein in die Stadt – das muss kein Widerspruch sein, denn in Reinickendorf kannst Du an vielen Orten die Natur mit allen Sinnen erleben und genießen. Viele motivierte Menschen und Einrichtungen bieten Bildungs- und Erlebnisangebote und schauen mit Dir genauer hin: auf die Stadtnatur, das Klima, unsere Ressourcen, in Gärten und Seen oder auf eine nachhaltige Stadtentwicklung. Der Bezirk wandelt sich und das zeigt sich zum Beispiel auf dem ehemaligen Flughafen Tegel, wo die neu gewonnenen Freiflächen in ein grünes, nachhaltiges und vielfältig genutztes Stadtquartier verwandelt werden.

Unser Kontext im Museum

Gruppe

Bildung und Vermittlung

Unser Ziel ist es Bedingungen zu schaffen, unter denen Menschen sich mit Natur und Wissenschaft auseinandersetzen, eigene Perspektiven entwickeln und aktiv an gesellschaftlichen Diskussionen teilnehmen können.

Forschungsbereich

Gesellschaft und Natur

Wir untersuchen, wie Wissen über Natur entsteht, wie es gesellschaftlich genutzt wird und wie Wissenschaft und Gesellschaft gemeinsam Lösungen für ökologische Herausforderungen entwickeln.