Wilde Gebirgsflüsse und trockene Ströme
Bohrkerne enthüllen Entwicklung des Tambacher Beckens


Dr. Gesine Steiner
Pressesprecherin
E-Mail: gesine.steiner@mfn.berlin
Telefon: 030 889140-8917
Marc Jerusel
Manager Strategische digitale Kommunikation
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Stefanie Krzyzniewski
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: stefanie.krzyzniewski@mfn.berlin
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ist ein exzellentes und integriertes Forschungsmuseum der Leibniz-Gemeinschaft mit internationaler Ausstrahlung und global vernetzter Forschungsinfrastruktur. Als innovatives Kommunikationszentrum will es den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Dialog um die Zukunft unserer Erde mitprägen und die demokratische Wissensgesellschaft entwickeln.
Teams aus unterschiedlichen Disziplinen erforschen die über 30 Millionen Sammlungsobjekte zur Entwicklung der Erde und des Lebens. Die Themen reichen von der Entwicklung des Sonnensystems über die Mechanismen der Evolution bis zur Vielfalt des Lebens auf der Erde. Darüber hinaus wird die wissenschaftshistorische, kulturelle und künstlerische Bedeutung der Objekte erforscht.
Mit Unterstützung des Bundestags und des Berliner Abgeordnetenhauses bietet der Zukunftsplan als Drehbuch der Museums-Evolution in den nächsten Jahren erstmals die Chance, alle Teile des Museumsgebäudes denkmalgerecht, nachhaltig und energieeffizient zu sanieren – und damit optimale Bedingungen für Sammlung, Forschung und Wissenstransfer zu schaffen. Die Ambition ist dabei klar formuliert: Das Museum für Naturkunde will zum Vorbild für das Naturkundemuseum des 21. Jahrhunderts werden und einen Beitrag zum Erhalt der Natur und damit zur Zukunft der Menschheit leisten.
Im Rahmen der tagesaktuellen, redaktionellen Berichterstattung ist das Fotografieren und Filmen ohne Stativ in den Außen- und dem öffentlichen Ausstellungsbereich grundsätzlich gestattet. Mit einem Presseausweis erhalten Sie freien Eintritt in das Museum. Aufnahmen ohne Presseausweis oder mit Bedarf an zusätzlicher Ausstattung und Aufbauten (Stative, Licht, Ton, etc.) bedürfen immer einer Genehmigung. Ebenso können Film- und Fotoaufnahmen in den nicht-öffentlichen Bereichen oder außerhalb der Öffnungszeiten nur nach logistischer Möglichkeit, in Absprache mit allen betroffenen Abteilungen und der Pressestelle, sowie mit Abschluss eines Motivvertrages genehmigt und durchgeführt werden.
Bohrkerne enthüllen Entwicklung des Tambacher Beckens

City Nature Challenge liefert erneut wertvolle Daten zur Biodiversität in Berlin

Futurium, Hamburger Bahnhof, Medizinhistorisches Museum und Museum für Naturkunde starten mit Partner:innen eine gemeinsame Initiative für Berlins Mitte. Es gibt freien Eintritt zum ersten Nachbarschaftsfest am Samstag, 13. Juni 2026.

Das Museum für Naturkunde beglückwünscht den italienischen Ökologen Prof. Danilo Russo, der mit dem renommierten Humboldt-Forschungspreis ausgezeichnet wird.

Einblicke in Wissenschaft, Technik und berufliche Perspektiven: Rund 60 Mädchen und junge Frauen hatten am diesjährigen Girls’Day die Gelegenheit, am Museum für Naturkunde Berlin vielfältige Berufsfelder und Ausbildungswege kennenzulernen.

Eine neue Studie unter der Leitung von Forschenden des Museums für Naturkunde Berlin zeigt, dass der Verlust großer Säugetiere in afrikanischen Savannen sogar das Leben kleiner Kaulquappen beeinflusst.

Forschende des Museums für Naturkunde Berlin stießen bei der Sammlungserschließung auf ein spektakuläres Pflanzenfossil. Handelt es sich wirklich um die erste Cannabis-Pflanze der Welt?

Ergebnisse einer internationalen Forschendengruppe unter Beteiligung des Museums für Naturkunde Berlin, die nun in Nature veröffentlicht wurden, liefern eine überraschend positive Antwort: Regenwälder besitzen eine enorme Fähigkeit zur Selbstregeneration.

Ein internationales Forschungsteam hat einen bislang unbekannten Weberknecht in rund 35 Millionen Jahre altem Bernstein aus der Ukraine und dem Baltikum in der Sammlung des Museums für Naturkunde Berlin entdeckt.

Ein Forschungsteam unter Leitung des Museums für Naturkunde zeigt erstmals, dass verschiedene Fledermausarten im unmittelbaren Rotorbereich von Windenergieanlagen Balzgesang produzieren und dabei um die Gondel herumfliegen.

Im Rahmen des BROMACKER-Projekts hat ein Team von Wissenschaftler:innen herausgefunden, dass die berühmte Fossillagerstätte zwischen Tambach-Dietharz und Georgenthal im Thüringer Wald älter ist als bisher angenommen.

Ein internationales Team von Paläontolog:innen, unter Beteiligung des Museums für Naturkunde Berlin, entdeckt eine neue Art eines frühen Landwirbeltiers aus Brasilien: Tanyka amnicola.

Ein Forschungsteam der Universität Neapel Federico II, des Museums für Naturkunde Berlin verfolgte weibliche Wasserfledermäuse (Myotis daubentonii) mithilfe von Radiotelemetrie in neu besiedelten Gebirgsregionen des italienischen Apennins

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Dr. Lorenzo Marchetti vom Museum für Naturkunde Berlin hat im Thüringer Wald die bislang ältesten bekannten Abdrücke von Reptilienhaut beschrieben.

Forschende des Museums für Naturkunde Berlin haben gemeinsam mit Datenwissenschaftler:innen eine neue Methode entwickelt, um Etiketteninformationen aus digitalisierten Insektenpräparaten weitgehend automatisiert auszulesen.

Die Brecht-Tage 2026 vom 6. bis 13. Februar widmen sich insbesondere der Industrialisierung der Landwirtschaft und damit der Beziehung von Technik und Natur.

Ein einzigartiger Fossilfund aus Thüringen liefert erstmals direkte Einblicke in das Fressverhalten früher Landräuber.

Im Jahr 2025 verzeichnete das Museum für Naturkunde Berlin 737.918 Besuchende vor Ort sowie mehr als 550.000 Streams seiner beiden erfolgreichen Podcasts Beats & Bones und Süßes oder Saurier.

Das Museum für Naturkunde Berlin beteiligt sich anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Wikipedia an einer gemeinsamen Aktion von mehr als 30 Kultur-, Bildungs- und Gedächtnisinstitutionen aus Deutschland und Österreich.

Trockene Böden, Starkregen oder Schwammstadt: Der Wasserwandel betrifft die gesamte Hauptstadtregion. Dieses Projekt will lokales gesellschaftliches Wissen zu Wasser sammeln und direkt in den politischen Diskurs einbringen.

Männchen des Großen Mausohrs (Myotis myotis) haben viel zu sagen – und jede Stimme klingt dabei anders. Eine neue Studie zeigt, dass die Tiere nicht nur ein breites Repertoire an Lautäußerungen besitzen, sondern auch individuelle Merkmale tragen.

Das Museum für Naturkunde Berlin bietet allen Besuchenden, die vom aktuellen Stromausfall in Berlin betroffen sind, freien Eintritt.






An dieser Stelle finden Sie aktuelle Ausgaben von Geschäftsbericht, Wissenschaftsreport und Journal für Natur. Vorherige Jahrgänge und weitere Dokumente finden Sie auf der Seite Publikationen und Downloads.
2025

Ausgabe 11: Bromacker

Ausgabe 10: Ribbeck Meteorit

Ausgabe 9: Wilde Stadt

Ausgabe 8: Alles wird neu!

Ausgabe 7: Zeit für Entdeckungen!

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