Kerstin Pannhorst sie/ihr

Wissenschaftler:in

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Als Wissenschaftshistorikerin bin ich spezialisiert auf Museums- und Sammlungsgeschichte, insbesondere in kolonialen Kontexten. Im DZK-finanzierten Projekt "Verknüpfte Geschichten – koloniale Bestände aus Togo und Ghana in den Berliner Museen" erforsche ich gemeinsam mit Kolleg:innen mehrerer Institutionen die Provenienz zoologischer, botanischer und ethnologischer Sammlungsbestände.

Vita

2021-2024 Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin: Koordination und Provenienzforschung im Verbundprojekt „Spuren des ‚Boxerkriegs' in deutschen Museumssammlungen – eine gemeinsame Annäherung“ (DZK)

2017-2021 Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte / Humboldt-Universität zu Berlin: Forschung für die Dissertation zum Thema "Insekten als globale Ware: Taiwan als Sammelort im frühen 20. Jahrhundert"

2016-2017 Institute of Taiwan History, Academia Sinica, Taipei: Forschung für die Dissertation

2013-2015 Museum für Naturkunde Berlin: Forschungsprojekt "Wissensdinge", Mitherausgabe des Buchs "Wissensdinge. Geschichten aus dem Museum für Naturkunde" (BMBF)

2010-2012 Neanderthal Museum: Wissenschaftliches Volontariat in der Ausstellungsabteilung

2009-2010 National Taiwan University, Taipei: International Chinese Language Program, ICLP (DAAD)

2004-2005 Université de Montréal: Studium Linguistische Anthropologie und Chinesisch

2001-2009 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg: Magistra Artium in Historische Anthropologie, Biologie und Linguistik