DNA Probe von einer Fledermaus
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Das Museum für Naturkunde Berlin hat einen Teil seiner DNA Sammlung für das Global Genome Biodiversity Network Portal (GGBN) zugänglich gemacht. Somit steuern bereits 17 Forschungsinstutionen Daten zu GGBN bei. Im ersten Schritt wurden etwa 50% der über 20.000 Weichtier-DNA Proben bereitgestellt. Bis zum Ende des Jahres sollen insgesamt mehr als 45.000 Proben in das Portal übertragen werden, darunter hauptsächlich Daten von Fröschen, Fledermäusen und Heuschrecken, aber auch einige tausend Krebstiere und Brachiopoden. Die DNA-Sammlung des Museums ist eine Forschungssammlung, die Material von verschiedenen Forschungsprojekten des Museums der letzten 20 Jahre aufbewahrt. Geografisch gibt es hierbei einen Fokus auf Westafrika, Südostasien, Europa und Kuba.