Fotografie eines Insektenkastens mit Schmetterlingen in unterschiedlichen Farben.
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Im Rahmen des Projekts „Einbindung gesellschaftlicher Akteure in die Planungsphase großer Forschungsprojekte“, gefördert vom Leibniz Forschungsverbund Open Science wurden im Juni 2019 im Museum für Naturkunde vier Workshops durchgeführt, die unterschiedliche Stakeholdergruppen und die breite Öffentlichkeit an der Erstellung eines Erschließungskonzepts für die Sammlung des Museums beteiligen. Ziel ist es, möglichst viele Perspektiven auf die Sammlung und unterschiedlichen Nutzungsinteressen zu bekommen.

Die Moderation wurde durch Mitarbeitende des Museums für Naturkunde aus dem Bereich der Sammlungserschließung und Digitalisierung übernommen. Die Teilnehmenden erhielten durch ein Rollenspiel mit verschiednen stationen in den Sammlungen einen  Blick hinter die Kulissen. Jeder Gast hatte im Anschluss die Möglichkeit, eigene Ideen zum Thema Digitalisierung der Sammlungen im Museum für Naturkunde einzubringen.

Durch die unmittelbare Partizipation wurden Bedingungen geschaffen, um die Bedarfe unterschiedlicher Anwendungsbereich bei der Sammlungserschließung zu erfahren und zu berücksichtigen. Die Durchführung der Veranstaltungen und die anschließende Analyse der dort gesammelten Informationen, wird dabei helfen, eine umfangreiche und mehrdimensionale Sammlungserschließung zu ermöglichen.

Die Workshops wurden durch Christine Oymann visuell dokumentiert:

 

Termin 1 (11. Juni 14:00 bis 18:00): Bioökonomie, Medizin, Pharmazie

Termin 2 (12. Juni 14:00 bis 18:00): Kreativindustrie

Termin 3 (13. Juni 14:00 bis 18:00): Schule, Verlag, Bildung

Termin 4 (20. Juni 09:00 bis 13:00): Bionik und allgemeine Öffentlichkeit