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09. Oktober 2018 bis 20. Oktober 2019

Der in New York lebende Künstler J Henry Fair fotografiert schwer zugängliche Industriegebiete, Giftmüllablagerungen und Kohleabbaugebiete aus der Vogelperspektive und dokumentiert die teilweise katastrophalen Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Natur durch großformatige, ästhetisch höchst anspruchsvolle Bilder.

Gemeinsam mit Wissenschaftlern des Joint Research Centre der Europäischen Kommission zeigte die Ausstellung ARTEFAKTE die Herausforderungen, die hinter den Bildern stecken und wie Wissenschaft und Politik gemeinsam Lösungen erarbeiten.

Ausgehend von den Fotografien thematisierte ARTEFAKTE drängende Umweltthemen: Ernährung, Energie, Klima, Luft und Wasser. Wie wirkt sich unser Alltag auf das Plastik-Problem in den Weltmeeren aus? Was bedeutet unsere Ernährung für das Klima? Wie gehen wir nachhaltig mit den Ressourcen der Natur um? Die Ausstellung zeigt auf, wie komplex manche Probleme sind, dass es manchmal keine einfache oder schnelle Lösung gibt und bezieht Position gegen Legitimation von „Alternativen Fakten“.  

Passend zur Sonderausstellung wurde auch eine digitale Ausstellung angefertigt. Wer also interessiert ist oder einen erneuten Einblick in die Ausstellung werfen möchte, kann diese noch immer digital besuchen.

Die Desktop Version zum Download (10 GB) gibt es hier. Nur kompatibel für Microsoft.