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Wissenschaft, natürlich! Was die Welt im Innersten zusammenhält

Podiumsgespräch Back to top
Di / 08.05.2018 / 19:00 bis 21:00

Wissenschaft, natürlich!

Was die Welt im Innersten zusammenhält

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey im Gespräch mit WZB-Präsidentin Jutta Allmendinger und Johannes Vogel, Generaldirektor des Museums für Naturkunde, über Gesellschaft und Wissenschaft.

Viele Menschen in Deutschland sorgen sich um den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Milieus kapseln sich ab, politische Parteien erreichen nur noch die eigene Klientel, auch zivilgesellschaftliches Engagement ist kein Garant mehr für ein Miteinander. Gleichzeitig gibt es immer wieder Menschen, die aufbrechen und Gesellschaft verändern wollen. Kann Forschung dabei helfen, Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit zu finden? Welche Verantwortung haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler? Soll sich die Wissenschaft stärker der Gesellschaft öffnen? Wie politisch kann, darf oder soll Wissenschaft sein?

Jutta Allmendinger und Johannes Vogel leiten große Häuser mit Spitzenteams internationaler WissenschaftlerInnen. Die Sozialwissenschaftlerin und der Botaniker diskutieren, was Wissenschaft zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen kann – wie sich die Gesellschaft ändern muss, um vor den großen Herausforderungen unserer Zeit zu bestehen, und welche Mittel sie dafür braucht.

Moderation: Jan-Martin Wiarda

Auftaktveranstaltung der Reihe: Wissenschaft, natürlich! WZB und MfN diskutieren die drängenden Fragen unserer Zeit

Können ein Institut für Sozialwissenschaften und ein Museum für Naturkunde gesellschaftliche Probleme lösen? Lösen vielleicht nicht, Positionen klären und Argumente schärfen aber sehr wohl. In der Reihe „Wissenschaft, natürlich! WZB und MfN diskutieren die drängenden Fragen unserer Zeit“ tun sich das Museum für Naturkunde und das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) zum ersten Mal zusammen, um über Fachgrenzen hinweg öffentlich zu diskutieren: Es geht um gesellschaftlichen Zusammenhalt in Zeiten politischer und sozialer Spaltungen, um die ökologische Krise und die Rolle der Wissenschaft selbst.

Ein Projekt gefördert aus Mitteln des Aktionsplans Leibniz-Forschungsmuseen.

08.05.2018, 19:00 Uhr (Einlass: 18:45 Uhr)

Eintritt frei

Anmeldung erforderlich unter: http://bit.ly/2p6YdvE