Direkt zum Inhalt

TheMuseumsLab

211018_TheMLab_MfN_720_Alena Schmick_1200x800_web.jpg

“Restitution cannot be simply a return to the kingdom following exile. It must draw on the wealth of new energies and meanings which the objects in question have produced in the art world and will continue to produce after their return, to emphasise that the time has come to reinvent the museum as a realisation of networks and synergies. These objects, which in the words of Amadou-Mahtar M’Bow have put down new roots everywhere they have been, now have a role to play in building bridges and thus in forging this new kind of museum network.”

— Souleymane Bachir Diagne 
Columbia University, Director of the Institute of African Studies

TheMuseumsLab, ein zukunftsweisendes Programm für beiderseitiges Lernen und Wissensaustausch für afrikanische und europäische Museumsnachwuchskräfte, startete im Mai 2021. In dem Projekt werden vielfältige Fertigkeiten und Kompetenzen gebündelt. Museen sowie wissenschaftliche und kulturelle Einrichtungen kommen zusammen, um ein gemeinsames Konzept zu entwickeln und beiderseitiges Lernen zwischen Afrika und Europa zu fördern. Die Initiative ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur deutschen Agentur für internationale Museumskooperation.

TheMuseumsLab wird von einer Vielzahl von Partnern getragen: dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), dem Museum für Naturkunde in Berlin (Leibniz-Institut) und dem Master- Studiengang Museumsmanagement und -kommunikation der HTW Berlin in enger Zusammenarbeit mit dem afrikanischen Beraternetzwerk The Advisors. Diese Partner stehen stellvertretend für ein weit größeres Spektrum Dutzender Museen und Kunststätten, eine Vielzahl von herausragenden afrikanischen und europäischen Fachleuten und mehrere Kulturinstitutionen wie die Kulturstiftung der Länder (KSL) und die Kulturstiftung des Bundes (KSB), das Goethe-Institut und das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa). TheMuseumsLab wird vom Auswärtigen Amt (AA) finanziert, in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).

Programm 2022

Zur Ausschreibung 2022

Programm 2021