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YXLON International und das Museum für Naturkunde Berlin luden vom 12.-14. Juni 2019 zum Imaging Technology Symposium ein. Unter dem Titel „Fortschritte in der Computertomografie (CT)-Technologie für den Life-Science-Bereich und Sammlungen von Naturkundemuseen“ berichteten renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler internationaler Universitäten und Institute über ihre Erfahrungen zur CT-Bildgebung bei naturkundlichen Anwendungen. Rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Sparten Biologie, Morphologie, Paläontologie und Zoologie kamen zusammen, um zehn hochkarätige Vorträge u.a. von Prof. Phil Manning aus Manchester, Dr. Alexander Ziegler aus Bonn und Prof. Julia Clarke aus Austin zu hören. Darüber hinaus standen drei Führungen durch die Sammlung des Museums sowie vier Workshops auf der Agenda. Einige Gäste brachten eigene Präparate mit, die im hochauflösenden Computertomografiesystem YXLON FF35 CT gescannt und analysiert wurden. Mit Hilfe von CT können wertvolle Forschungsobjekte im Detail untersucht werden, ohne sie durch spezielle Präparationsmethoden zu gefährden. Darüber hinaus können die digitalen Objekte auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf der ganzen Welt für ihre Arbeiten zur Verfügung gestellt werden. Das Symposium war in der Lage, den Austausch von Erfahrungen zu fördern, um somit Wissenschaft und Systemtechnologie voranzubringen.