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Berlin, 2. September 2019. Über 40.000 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung der 75 Museen, die an der 39. Lange Nacht beteiligt waren. Jeder Vierte davon kam ins Museum für Naturkunde Berlin. Hier begeisterten insbesondere die Live-Digitalisierungsstraße, die Führungen in die Forschungssammlung, die Originalobjekte Alexander von Humboldts und die zahlreichen Aktionsstände. Damit war das Museum für Naturkunde Berlin wie im Vorjahr wieder das meist besuchte Haus der Lange Nacht der Museen mit 10.500 Besucherinnen und Besuchern.

Ebenfalls sehr gut besucht waren das neue Museum (9.700), das Deutsche Spionagemuseum (8.500), das Deutsche Historische Museum (8.300), das Deutsche Technikmuseum (6.900) und das Pergamonmuseum (6600). „Ich freue mich außerordentlich über das große Besucherinteresse und bedanke mich bei allen Beteiligten, die dies ermöglicht haben“, so Johannes Vogel, Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin.

„Die Bewahrung des Reichtums der biologischen Vielfalt ist eine der großen Herausforderungen für die Zukunft der Menschheit, zu der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Museum für Naturkunde Berlin intensiv forschen. Veranstaltungen wie die Lange Nacht der Museen, an denen dieses Wissen mit den Besucherinnen und Besuchern geteilt wird, machen neugierig, begeistern und fördern das Engagement für Natur. Dies befähigt uns, unsere Zukunft aktiv zu gestalten.“