Fotografie eines Insektenkastens mit Schmetterlingen in unterschiedlichen Farben.
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Das Team des Experimentierfelds hat mit den Inspirationsworkshops im Rahmen eines von der Leibniz Gemeinschaft finanzierten Drittmittelprojekts ein Format entwickelt, das unterschiedliche Interessensgruppen in unterschiedliche Planungsprozesse im Museum für Naturkunde einbindet. Die Erfahrungen aus den Workshops und eine Auswertung des Formats sind in einer Handreichung veröffentlicht.

Ziel ist es, unterschiedliche Perspektiven in Planungsprozesse einzubinden. Die Fragestellungen kommen daher direkt aus der Abteilung, die für eigene Planungsprozesse konkrete Fragen an bestimmte Nutzungsgruppen/Interessensgruppen hat oder mit der breiten Öffentlichkeit Optionen diskutieren möchte. Die Moderation wird durch Mitarbeitende des Experimentierfelds und der entsprechenden Abteilung im Museum für Naturkunde übernommen. Die Teilnehmenden erhalten einen Blick hinter die Kulissen und eine intensive Einführung in die Problemstellung und den Planungsstand. Jeder Gast hat im Anschluss die Möglichkeit, eigene Ideen zur Fragestellung einzubringen. Die Workshops sind auf Interaktion und Austausch ausgelegt und sollen allen Beteiligten Spaß machen.

Durch die unmittelbare Partizipation werden Bedingungen geschaffen, um die Bedarfe unterschiedlicher Anwendungsbereiche der Objekte/Ressourcen des Museums für Naturkunde zu erfahren und zu berücksichtigen. Die Durchführung der Veranstaltungen und die anschließende Analyse der dort gesammelten Informationen, hilft dabei, eine umfangreiche und mehrdimensionale Institutionsentwicklung zu ermöglichen.

 

Die Workshops zur Sammlungsentwicklung wurden durch Christine Oymann visuell dokumentiert. Hier ein Auszug der visuell aufbereiteten Ergebnisse:

 

Termin 1 (11. Juni 14:00 bis 18:00): Bioökonomie, Medizin, Pharmazie

Termin 2 (12. Juni 14:00 bis 18:00): Kreativindustrie

Termin 3 (13. Juni 14:00 bis 18:00): Schule, Verlag, Bildung

Termin 4 (20. Juni 09:00 bis 13:00): Bionik und allgemeine Öffentlichkeit