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„Ein langdauernder Werth“ – Alexander von Humboldts Mineral- und Gesteinssammlungen

18. Juni 2019 bis 29. Februar 2020

 

250 Jahre Alexander von Humboldt – dieser runde Geburtstag bietet Anlass für ein vielfältiges Themenjahr, um das aufregende Leben und Schaffen des Forschers und Entdeckers zu feiern.
Aus diesem Anlass zeigt das Museum für Naturkunde ab Juni 2019 eine „Humboldt – Intervention“ im Mineraliensaal.

Alexander von Humboldt studierte von 1791 bis 1792 an der Bergakademie Freiberg, wodurch sein Interesse an Mineralen sowie Gesteine geweckt wurde. Er wies ihnen sogar einen „langandauernden Werth“ zu. Zunächst sammelte er Minerale und Gesteine als Bergbeamter in Franken und später auch auf seinen Reisen nach Amerika, Italien und Russland.

Insgesamt gelangten über 1100 Minerale und Gesteine durch Alexander von Humboldt in die Sammlungen des Museums. Eine Auswahl der bedeutsamsten Stücke wird im Rahmen der Intervention erstmals zu sehen sein.

Einen vertiefenden Einblick in die Humboldt’sche Mineralien und Gesteinssammlung erlaubt das, reich bebilderten Buch, das zudem Humboldts Tätigkeit als Sammler in den Fokus rückt.