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Eine historisch-kritische Aufarbeitung der Brandenburgisch-Preußischen Kunstkammer

Die in der Brandenburgisch-Preußischen Kunstkammer gesammelten Naturalien, Kunstgegenstände und wissenschaftlichen Instrumente gehören heute zu den ältesten in den Berliner Museen überlieferten Objekten. Das DFG-Verbundprojekt zwischen dem Museum für Naturkunde Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und den Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz nimmt die Sammlung, die im 19. Jahrhundert auf die verschiedenen Spezialmuseen und die Institute der neugegründeten Universität verteilt wurde, wieder als Ganzes in den Blick. Es untersucht die Kunstkammer in ihren verschiedenen Facetten, indem sowohl die „Biographien“ der Kunstkammerobjekte als auch die Wiederentdeckung der Kunstkammer als Ausstellungskonzept in den letzten Jahrzehnten beleuchtet werden.

Laufzeit

3 Jahre (01.10.2018 bis 30.09.2021)

Kooperationspartner

„Das Fenster zur Natur und Kunst“ wird in Kooperation mit dem Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin und den Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz durchgeführt.

Finanzierung

Das Projekt wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.