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Das Projekt "Aufbau eines Experimentierfeldes für Open Science und Public Engagement", gefördert durch die Robert Bosch Stiftung, hat das Ziel, eine Managementstruktur für das Experimentierfeld aufzubauen, sowie praktische Erfahrungen zu partizipativen Formaten der Wissenschaftsöffnung im Regelbetrieb des Museums zu sammeln.

Das Museum für Naturkunde ist als Forschungsmuseum der ideale Ort, um einen breiten Austausch zwischen Forschenden, Sammlungsmitarbeitenden und den Besuchenden anzubieten. Objekte aus den Sammlungen und niedrigschwellige Dialogformate können neue Einblicke in die Forschung ermöglichen und erleichtern den Einstieg in Debatten und Forschungsfragen auch für diejenigen, die bisher wenig Kontakt zu wissenschaftlichen Diskursen hatten. Mit dem Experimentierfeld hat das Museum ein Übungsfeld für die partizipative Öffnung von Forschung und Sammlung geschaffen, in dem  neue Verfahren entwickelt und getestet, bestehende Verfahren angepasst und evaluiert und Ideen weiterentwickelt werden können. Die praktische Erprobung neuer Verfahren ist dabei auch mit Blick auf den geplanten Aufbau einer Berlin School of Open Science and Public Engagement unerlässlich, die sich der Ausbildung junger Wissenschaftler_innen für die Öffnung von Wissenschaft verschreibt.

Das Projekt finanziert neben Aufbau der Managementstrukturen und der Koordinierung der Evaluation auch sieben Dialogformate direkt, die sie auf den Formatseiten Forschen im Dialog und Neue Perspektiven auf Forschung und Sammlungen finden. Am Ende des Projektes wird eine Handreichung veröffentlicht, die an Forschungsinstitutionen und -museen sowie an Mitarbeitende aus Forschung, Sammlungen und anderen Bereichen des Museumsbetriebs richtet.

Zur Hauptseite des Experimentierfeldes.