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Presseinformation, 17.01.2020

Das Museum für Naturkunde Berlin, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung, blickt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2019 zurück. Die Sonderzuwendung von Bund und Land Berlin in Höhe von 660 Millionen Euro für die nächsten zehn Jahre ermöglichte die Arbeit an einem Zukunftsplan. Dessen Ziel ist die Schaffung eines Ortes für eine zukunftsorientierte Forschung und einen wirkungsvollen Wissenstransfer, um die demokratische Wissensgesellschaft zu stärken und wissenschaftsbasierte Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden.

In 2019 kamen 737.254 Besucherinnen und Besucher ins Museum für Naturkunde Berlin – die zweithöchste Anzahl der vergangenen zehn Jahre. 16,9 % hatten bereits in 2019 über vielfältige Programme und Aktionen freien Eintritt. „Mit den eintrittsfreien Wochenendtagen in 2020 können wir noch mehr Berlinerinnen und Berliner für Natur begeistern“, freut sich Generaldirektor Johannes Vogel und bedankt sich für die wiederholte Unterstützung der Politik. „Der erste eintrittsfreie Wochenendtag war bereits ein großer Erfolg. Am 2. Februar kann dann letztmalig bei freiem Eintritt die Humboldt-Intervention mit originalen Mineralen und Gesteinen, die von Alexander von Humboldt gesammelt wurden, besucht werden.“

Auch Raed Saleh, SPD-Fraktionschef im Abgeordnetenhaus von Berlin, auf den die Initiative zum gebührenfreien Sonntagseintritt für die ganze Familie zurückgeht, ist zufrieden: „Die Dinos im Naturkundemuseum sind eines der ganz großen Highlights in unserer Stadt. Für mich ist wichtig, dass jede Berlinerin und jeder Berliner die prähistorischen Skelette bestaunen kann, egal wie dick der Geldbeutel ist. Mit diesen kostenlosen Eintritten kann jetzt jeder die Dinos besichtigen. Das ist ein großer Erfolg für Berlin.“