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Im Rahmen des Aufbaus eines Doktorand*innen-Programms für das Experimentierfeld entschloss sich Maraike Willsch im Sinne eines Live-Speakers in den Ausstellungen über ihre Promotion zu berichten und offen mit Besuchenden ins Gespräch zu gehen. Maraike Willsch arbeitete zehn Jahre in unterschiedlichen Positionen am Museum und war begeistert von der Möglichkeit des Experimentierfeldes in den Ausstellungen „endlich eine Präsentation der Forschung und Sammlung im Sinne der Wissenschaftskommunikation“ zu ermöglichen. Die Evolutionsbiologin untersucht im Rahmen ihrer Promotion mithilfe von 3D-Bildgebungsverfahren evolutive Entwicklungen und sucht nach artspezifischen Merkmalen des Muskelaufbaus bei Wespen.  Im Experimentierfeld stellte sie ihre Forschung vor und erläuterte, wie man diese faszinierenden 3D-Aufnahmen erhält und analysiert. Im Dialog über diese Tiere ist es für sie interessant, von den Besuchenden zu erfahren, was sie eigentlich über Wespen wissen, aber auch von den Alltagserfahrungen aller Besuchenden mit den Wespen zu lernen.

Gefördert durch die Robert Bosch Stiftung.

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