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Welchen Wert hat die Natur?

In diesem Forschungstutorium der HU Berlin entwickeln Studierende eigene Fragen zum Wert der Natur. Dabei wird das Lehr-Lern-Konzept des forschenden Lernens umgesetzt. Die Studierenden verfolgen hierbei eine selbst entwickelte Fragestellung, entwerfen einen eigenen Forschungsplan und durchlaufen so den gesamten Forschungsprozess. Mit der Frage nach dem Wert der Natur wollen die Studierenden einen Beitrag zu den Debatten rund um Ökologie und Naturschutz leisten. In der medialen Öffentlichkeit und in unserer Gesellschaft rücken diese Themen angesichts eines sich beschleunigenden Klimawandels und Verlusten der Biodiversität immer mehr in den Fokus. Dabei wird der Natur implizit ein Wert zugeschrieben, ohne dass dieser Wert hinterfragt wird.

Der Ausgangspunkt des Forschungstutoriums ist die Naturethik. In der Naturethik versucht man einen moralischen Umgang mit der Natur zu begründen, indem Werte von Natur aufgezeigt werden, die sie schützenswert macht. Natur ist instrumentell wertvoll, weil Ökosysteme bestimmte Leistungen für den Menschen erbringen, wie die Produktion von Sauerstoff, Wasserregulation und Klimaregulation. Tiere als Teil der Natur besitzen aufgrund ihrer Empfindungs- und Leidensfähigkeit einen Eigenwert. Ein großer Teil der Natur, wie Wildnis, Wälder und Landschaften, ist darüber hinaus ästhetisch wertvoll und ermöglicht naturästhetische Erfahrungen, was sich auch in der Ausstellung des Museums widerspiegelt.

Das Tutorium wird im Experimentierfeld des Museums für Naturkunde durchgeführt. Dadurch können die Studierenden in direkten Kontakt mit den Exponaten und Ausstellungsinhalten treten, Forschungsideen entwickeln und im Forschungsverlauf auf das Museum mitsamt seiner Forschungsarbeit und dessen Team zugreifen. Die Werte, die wir an und in der Natur entdecken, sind sehr vielfältig. Darin erkennen wir, auf welch vielfältige Weise wir Natur wertschätzen können und wie viele Gründe es gibt, die Natur zu bewahren.

Die Ergebnisse wurden in einer Abschlusspräsentation im Experimentierfeld vorgestellt.

 

Kurzvorstellungen der Forschungsprojekte

Retour à la nature? Über den Begriff der Natur

Dieses Forschungsprojekt näherte sich einem komplexen Begriff an, welcher in der Vergangenheit und auch heute stets eine Vielfalt von unterschiedlichen Assoziationen hervorrufen kann: Die Natur. Häufig wird die Natur verstanden als ein Raum, der mit Pflanzen, Tieren und Gesteinen gefüllt ist. Nicht fern von dieser Anschauung liegt auch die Vorstellung, dass es sich bei der Natur um den Gegensatz zur menschlichen Kultur handelt. Auch könnte man sie für etwas Ursprüngliches halten, also ein abstrakter Bereich, in dem der Ausgangspunkt unserer Existenz liegt. Dabei wiederspricht das eine nicht unbedingt dem anderen, jedoch macht die Vielfalt der Naturverständnisse eine genaue Festlegung des Begriffes beinahe unmöglich.

Wie der Begriff der Natur dennoch eine konstruktive Wirkung zeigen kann, verdeutlicht sich bei einem populären Philosophen der europäischen Aufklärung, mit dem sich das Forschungsprojekt eingehender befasste: Jean-Jacques Rousseau. Eigentlich die Ungleichheit seiner Gesellschaft untersuchend, konstruiert Rousseau gedanklich in seinem Diskurs über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen einen Naturzustand der Menschheit, der später den Natur-Kultur-Dualismus prägen sollte. Er benutzte dabei eine Methode zur Begriffsentwicklung, die zwar nicht revolutionär war, der er jedoch eine entscheidende Zutat hinzufügte: Die Imagination. Der heutige Philosoph Gunter Gebauer interpretierte in Rousseaus Werken plausibel, wie der Aufklärer mit Hilfe von Imagination Macht ausübte. Daraus kann das Fazit gezogen werden, dass diese Machtausübung auch konstruktiv sein kann, solange die Imagination die Realität nicht entstellt.
von Nico Geisen

Warum das Wilde gut ist. Vom Wert der Wildheit bei Henry David Thoreau

Alles Wilde ist gut! Henry David Thoreau (1817-1862) versucht in seinem Essay „Walking“ (1862) eine Verteidigung und Neubewertung der Natur als Inbegriff von „Wildheit“. Dabei haben nicht nur Bäume, Sümpfe und die Walddrossel Anteil am Wilden, sondern auch der Mensch mit seinen Städten, seiner Literatur und seiner Musik. Dieses Projekt widmete sich Thoreaus vielseitigem Begriff der Wildheit und ging der Frage nach, inwiefern sie einen Wert für den Menschen darstellt. Mithilfe einer Wortfeldanalyse konnten die verschiedenen Facetten von Wildheit herausgearbeitet werden, die in „Walking“ zum Vorschein kommen: das Wilde als Nährendes, als Rohmaterial, als Lebendiges und als Hoffnung und Zukunft. Den Wert der Wildheit anzuerkennen bedeutet dabei auch, das Verhältnis von Mensch und Natur neu zu bestimmen und einen versöhnenden Umgang mit unserer natürlichen Umwelt zu finden.
von Eva-Maria Kachold

Grundlegung für eine sinnvolle Beschäftigung mit der Frage nach der menschlichen Einstellung zur Natur und welcher Umgang mit ihr (zu wollen) möglich ist

Die Frage nach unserem menschlichen Umgang mit der Natur ist (anders als herkömmlich verstanden) keine moralische, sondern bloß pragmatisch zu beantworten. Das begründet sich theoretisch im moralischen Relativismus: Unser Wollen ist der einzig verständliche und damit praktikable Wertmaßstab unserer Welt. Insofern müssen wir Menschen uns allein fragen, was wir wollen. In diesem Fall: Wie wir zur Natur stehen und welchen Umgang wir mit ihr pflegen wollen. Ob wir Beherrschung oder Anpassung anstreben, ob wir die Natur um ihrer selbst schützen wollen oder welchen relativen Wert sie für uns haben kann. In jedem Fall sind wir es, die nach unserem Interesse für und über die Natur entscheiden.
von Vincent Bergmann

Ist der Boden der Erde ein schützenswertes Gut? Eine Untersuchung am Beispiel des Tagebaus in Deutschland

Ziel dieses Projektes war es, herauszufinden, wie der Tagebau in Deutschland im Verhältnis zum Wert der Natur steht. Ob und wie der Boden geschützt werden sollte, wird hier in Anbetracht der Bedeutung der Natur und damit des Bodens für den Menschen überprüft.
Zunächst wurde der finanzielle Wert der Kohleindustrie in Deutschland in den Blick genommen. Anschließend wurde überlegt, welche Bedeutung die Natur und damit der Boden für die Erfüllung der Grundbedürfnisse des Menschen hat. Abschließend wurde betrachtet, welche angenehmen Erfahrungen Menschen in der Natur machen können.
Dabei ergab sich, dass die Energiegewinnung aus Kohle den Klimawandel weiter vorantreibt und dadurch die Gesundheit und Versorgung der Menschen auf dem Spiel steht. Zudem hat sich gezeigt, dass die vielfältigen Naturräume Deutschlands, in denen Tagebau betrieben wurde oder noch wird, wichtige Naherholungsgebiete für ein gutes menschliches Leben sein können. Auch wenn es gute Gründe dafür gibt, dem Naturschutz in Deutschland mehr Beachtung zu schenken, wird nicht genug getan. Das liegt zum einen daran, dass die Auswirkungen des Klimawandels in Deutschland noch relativ gering sind. Und zum anderen ist aktuell in Deutschland der finanzielle Aspekt immer noch entscheidend für die Wahl der Klimaschutzmaßnahmen.
von Janis Behnke

Wie wird der Wert von Natur bestimmt, wenn Teilgebiete der Natur, zum Beispiel Wälder und Landschaftsabschnitte, als Weltnaturerbe und damit schützenswert durch die UNESCO erklärt werden, andere Gebiete jedoch nicht – erfolgt dies nach ökonomischen, ideellen oder anderen Kriterien?

Das Siegel der UNESCO und das Prädikat Welterbe werden weltweit angestrebt und zeichnen Kultur- und Naturgüter als außergewöhnlich und schützenswert aus. Das Siegel ist nicht nur Auszeichnung, sondern kann für eine Region auch wirtschaftlichen Aufschwung bedeuten, zum Beispiel durch Tourismus. Doch was sind eigentlich die Richtlinien der UNESCO, wenn das Komitee aus 21 Staatsvertreter*innen ein Gebiet zum Weltnaturerbe erklärt und damit Natur einen Wert beimisst? Was gilt laut den Statuten der UNESCO als außergewöhnlich – und was nicht? Neben den positiven ökonomischen Auswirkungen gibt es auch negative Seiten, die mit solch einem Prädikat zusammenhängen. Die Natur, die unter anderem aufgrund ihrer Schönheit – eines der Merkmale in den Richtlinien der UNESCO – schützenswert ist, wird durch Tourismus stark beansprucht. Eine Erhaltung für zukünftige Generationen ist eine der obersten Prioritäten des Welterbekomitees. Hierbei stellt sich jedoch die Frage, ob diese Aufgabe erfüllt werden kann, wenn politische Akteure und ökonomische Interessen eine signifikante Rolle spielen. Anhand des Beispiels Great Barrier Reef ließ sich zeigen, dass solche ausgezeichneten Naturgebiete unter immer stärkeren Belastungen stehen und damit die Frage aufwerfen, ob die UNESCO-Richtlinien noch ausreichen. Das Great Barrier Reef ist ein Weltnaturerbe, welches noch nicht auf der Roten Liste steht, das jedoch an Schönheit bereits eingebüßt hat. Die UNESCO-Richtlinien setzen wissenschaftliche, aber auch ästhetische Standards. Doch vielleicht reichen diese Standards angesichts eines sich beschleunigenden Artensterbens und einer Verdrängung der Natur nicht aus und es sollten neue Standards gesetzt werden.
von Marie Gräf

Monetärer Wert der Natur: Instrument des Naturschutzes oder Ausverkauf der Natur?

Nicht nur der Klimawandel ist ein aktuelles Thema, sondern auch die Zerstörung der Biodiversität. Unsere gesamte Wirtschaft stützt sich auf Naturgüter, indem sie natürliche Ressourcen nutzt. Natürliche Ressourcen wie saubere Luft haben allerdings keinen Preis, was letztlich zu deren Übernutzung und Zerstörung führt. Der Versuch, Naturgüter in die klassische Ökonomie zu integrieren, ist der Ansatz der sogenannten „Grünen Ökonomie“. Naturgüter und Ökosystemdienstleistungen werden in Preissysteme eingebunden und in ökonomischen Berechnungen berücksichtigt. Dieses Forschungsprojekt beschäftigte sich mit folgender Frage: „Ist die Bepreisung von Natur und Naturzerstörung ein probates Instrument zur Reduzierung von Eingriffen in Ökosysteme oder vereinfacht es vielmehr die Umsetzung von Vorhaben, indem sich Investoren von Biodiversitätszerstörungen freikaufen?“.

Kompensationsgutschriften, Ökokonten und Kompensationsflächenpools haben eines gemeinsam: Sie ermöglichen es Unternehmern durch die Zahlung von Geld einen Eingriff in die Natur zu kompensieren. Aber wird die Beeinträchtigung der Biodiversität dadurch tatsächlich gleichwertig ausgeglichen? Kompensationsgutschriften stehen stellvertretend für unterlassene Handlungen, welche die Biodiversität gefährdet hätten. Ob diese Handlungen tatsächlich stattgefunden hätten, ist allerdings fraglich. Ökokonten verrechnen Biodiversitätsverluste, wie sie beispielsweise durch Oberflächenversiegelung entstehen, mit biodiversitätsfördernden Projekten. Der Eingriff kostet den Verursacher Ökopunkte, die er von sogenannten Ökopunktehändlern einkaufen kann. Die Renaturierungsmaßnahmen für die positiven Ökopunkte werden häufig bereits zuvor durchgeführt, weshalb jederzeit Ökopunkte zum Verkauf stehen. Eine Einschränkung der Oberflächenversiegelung ist dadurch ebenso nicht zu erwarten, wie eine gleichwertige oder gleichartige Kompensation der Eingriffe. Kompensationsflächenpools bieten Unternehmern die Möglichkeit, Flächen für Ausgleichsmaßnahmen zu erwerben. Es besteht die Option die Kompensationspflicht gegen Zahlung eines Ablösebetrags an eine naturschutzfachliche Institution abzugeben. Durch die Expertise der Naturschutzinstitution können die Kompensationsmaßnahmen bestmöglich und nachhaltig umgesetzt werden. Das Forschungsprojekt kam dabei zum Ergebnis, dass die Bepreisung der Biodiversität lediglich im Rahmen dieses letzten Instrumentes zu begrüßen ist.
von Christian Volk

Beeinflussen gentechnische Eingriffe wie De-Extinction den Wert der Natur?

„De-Extinction“ bezeichnet den Vorgang ausgestorbene Tier- und Pflanzenarten durch gentechnische Methoden wiederzubeleben. Dafür können drei verschiedene Verfahren verwendet werden: Klonen, Züchtung oder Veränderungen in den Genomen. Abgesehen von Kosten-Nutzen-Abwägungen, wirft diese Methode durchaus auch ethische Fragen auf, da man sich über die Gesetze und Regeln der Natur hinwegsetzt. Dies Forschungsprojekt befasste sich daher mit ethischen Fragen, die die Möglichkeit von De-Extinction aufwirft. De-Extinction könnte einerseits durch die Stärkung der Ökosysteme und dem Biodiversitätsgewinn eine Chance für den Naturschutz sein, andererseits könnte aber auch der Prozess des Aussterbens an gesellschaftlicher Relevanz verlieren. Eingriffe in die Natur durch De-Extinction könnten etwa die gesellschaftliche Wahrnehmung des Wertes der Natur beeinflussen. Welche Arten würden wir dabei als so wertvoll erachten, dass wir sie wiederbeleben würden? Kann der Mensch als Teil der Natur mit De-Extinction überhaupt widernatürlich handeln? Das Forschungsprojekt befasste sich mit der Motivation für die Anwendung von De-Extinction-Verfahren und wie diese Methode die Wertewahrnehmung von Natur beeinflusst. Die Betrachtung der öffentlichen Meinung anhand einer Umfrage des Museums für Naturkunde in Berlin zeigte, dass dieses Thema in der Bevölkerung Befürworter als auch Kritiker besitzt und kontrovers diskutiert werden kann.
von Alexander Marosky und Janika Hämmerle

Inwiefern beeinflusst ein Besuch im Naturkundemuseum die Sicht des Besuchers auf den Wert der Natur?

Museen bieten eine gute Möglichkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse darzustellen und zu erläutern. Das Naturkundemuseum ist ein interdisziplinäres Forschungsmuseum, welches sich auf biologische und geowissenschaftliche Evolution und Biodiversität fokussiert. Durch eindrucksvolle Sammlungen und die integrierten Forschungsgebiete sieht das Museum die Wissensvermittlung als zentrale Aufgabe an.

Der Leitgedanke des Museums ist es, „für die Natur“ zu handeln und aktiv eine bessere Zukunft zu gestalten. Dieses Forschungsprojekt beschäftigte sich daher mit der Frage, inwiefern ein Besuch im Museum für Naturkunde den Wert, den die Besucher*innen der Natur geben, beeinflusst. Hierbei standen vor allem die subjektive Wahrnehmung der Menschen bezüglich der Natur, des Museums und den damit verbundenen Werten im Fokus.

Die empirisch-quantitative Prä-Post-Studie, die vorbereitet wurde, enthielt nicht nur Fragen zum Wert der Natur an sich, sondern erfragte auch soziodemographische Daten wie Alter, Religionszugehörigkeit oder Migrationshintergrund. Weiterhin sollten Einstellungen und Werte zu der Natur, sowie Natur- und Umweltschutz erfragt werden. Letztlich konnte die Umfrage noch nicht durchgeführt werden. Die Hypothese, dass ein Besuch im Museum die Naturwahrnehmung der Besucher*innen ändert, bleibt daher zunächst unbestätigt.
von Gero Willmann, Lukas Treiber, Nathalie Misch, Livia Anzellotti und Shalin Mathur

„Re-Naturierung“ der Gesellschaft?

Nach der Industrialisierung und dem immer rasanter werdenden technologischen Fortschritt in den europäischen Ländern befindet sich unsere Gesellschaft im sogenannten ‚Zeitalter der Digitalisierung‘. Genomeditierung, Robotertechnik und Quantencomputer sind nur ein paar der Schlagwörter die die aktuelle wissenschaftliche Forschung beschreiben und auf den Titelblättern unserer Zeitungen prangern. Doch gibt es auch Trends, die aus der vermeintlich gegenteiligen Richtung kommen: Urban Gardening, Waldbaden, Waldorfkindergärten und Veganismus scheinen auf eine Versöhnung zwischen Mensch und Natur hinzudeuten. Die Nachfrage nach mehr Grünflächen in den Städten ist groß und viele Menschen möchten ihren Urlaub nicht mehr in luxuriösen 5-Sterne Hotelanlagen verbringen, die die Gäste von der Umwelt abschirmen, sondern suchen nach authentischen, naturnahen Urlaubserlebnissen. Die Natur, wie sie der Stadtmensch kennt, ist immer eine vom Menschen limitierte und „kuratierte“- ein naturbelassenes, unbeforstetes Stück Land ist selten geworden. Wächst in unserer Gesellschaft nun im 21. Jahrhundert der Wunsch nach mehr Ursprünglichkeit und Naturnähe? Brauchen Menschen die Natur für ihr seelisches Wohlbefinden? Ließe sich dieses Bedürfnis nur auf den ästhetischen Wert der Natur für den Menschen zurückzuführen, kann argumentiert werden, dass es sich um einen eigennützigen Wunsch handelt, der einen anthropozentrischen Blick auf die Erde wiederspiegelt. Steckt hinter dieser ‚Re-Naturierung‘ jedoch auch die Absicht, der Natur in all ihren Facetten wieder mehr Relevanz beizumessen und Zuneigung entgegenzubringen nähert sich die westliche Gesellschaft vielleicht einem eher holistisch-biozentrischen Weltbild an. Eine gesellschaftliche Entwicklung dieser Art könnte einen erheblichen Beitrag für die Zukunft des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit leisten.
von Chaleena Bienecke

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