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Transkriptionswerkstatt

Historische Texte gemeinsam transkribieren

Die Transkriptionswerkstatt findet in Kooperation mit der Historischen Arbeitsstelle und mit inhaltlicher Betreuung von Raphael Hartisch, Archivar, mit einer Sprechstunde alle zwei Wochen statt. Hier transkribiert eine engagierte Gruppe mit Erfahrung in der Transkription und guten Kenntnissen alter Handschriften historische Dokumente des MfN, die vor Jahrzehnten in Sütterlin und Kurrent verfasst wurden und digitalisiert die Texte.

Schätzungsweise 40.000 Akten aus dem 19. und 20. Jahrhundert, die in der Historischen Arbeitsstelle aufbewahrt werden, sind in altdeutschen Handschriften verfasst. „Wir wollen die hausinterne historische Forschungen in die Transkriptionswerkstatt noch stärker einbinden“, sagt Sandra Miehlbradt, Archivarin am Museum für Naturkunde Berlin. Durch die Zusammenarbeit mit Projekten bei der Auswahl von Dokumenten werden die Teilnehmenden in die wissenschaftliche Arbeit integriert und tragen selbst dazu bei. Die Sprechstunde zur Transkriptionswerkstatt findet jeden 2. Montag im Experimentierfeld (aktuell digital) statt. Anmeldung erforderlich.

Nach der Teilnahme am Anfängerkurs, können die Teilnehmenden in der Transkriptionswerkstatt weiterarbeiten. Wir freuen uns auch über neue Teilnehmende, die bereits Vorkenntnisse haben und Sütterlin und Kurrent lesen können.

Zum nächsten Anfängerkurs zur Transkription
Ein neuer Anfängerkurs in Kooperation mit der Universität Trier (10 Termine jeweils freitags) startet am 09.04.2021.
Anmeldung per Email an beteiligen@mfn.berlin.

Eine Veranstaltung des Museum für Naturkunde Berlin, die im Rahmen des Aktionsplans der Leibniz Forschungsmuseen unter dem Motto „Eine Welt in Bewegung“ realisiert wird.